Transitalia Marathon 2017

23.09.2017
Start in Bad Urach, treffe mich heute mit Volker, Stefan, Frank, Dani und Valle im Hotel Pfaubräu in Trostberg an der Alz. Die Anderen unserer Truppe reisen direkt nach Rimini, wir werden uns alle am 27.09.2017 im „Parco Federico Fellini“ treffen.

24.09.2017
Heute führt uns die Strecke entlang des Chiemsees, weiter geht es durch Österreich über die Großglockner Hochalpenstraße zum höchsten Berg des Landes und fahren weiter in Richtung Italien, wo wir in einem kleinen Dorf in der Nähe von Tolmezzo.

25.09.2017
Teils winzig kleine und sehr kurvige Straßen führen uns durch den wunderschönen Nationalpark Belluneser Dolomiten bis zu unserem Etappenziel unweit von Bassano del Grappa. Als eines der Zwischenziele steht der historische Monte Grappe mit seinem Denkmal für die dort gefallen Soldaten während des Ersten Weltkriegs auf dem Programm. 

26.09.2017
Heute wird es fahrerisch in der flachen und dicht besiedelten Ebene der Emilia-Romagna wohl leider nicht wirklich spannend. Rimini ist heute unser Ziel.

27. 09. 2017
Den Vormittag nutzen wir als kleine Vorbereitung für den Transitalia Marathon und bewegen uns auf teilweise unbefestigten und kleinen Wegen in die älteste bestehende Republik der Welt mit einer Geschichte, die angeblich bis auf das Jahr 301 mit der Gründung durch den heiligen Marinus zurückgeht, San Marino. Um 16:00 Uhr ist die Registrierung im „Parco Federico Fellini“

28. 09. 2017
Rimini – Passignano sul Trasimeno

29.09.2017
Passignano sul Trasimeno –  Leonessa

30. 09.2017
Leonessa – Fermo

01. 10.2017
Von San Severino Marche über wunderschöne Wege der hügeligen Region geht es auf die Rückreise. Gut 220 km später erreichen wir unser Hotel am Stadtrand von Cesena südlich von Ravenna.

02.10.2017
Von Cesena geht es ein Stück über die Autobahn bis nach Vicenza, wo wir endlich wieder in die kurvigen Berge verschwinden und bis zum Caldonazzosee fahren. 

03.10.2017
Als Tourausklang stehen heute 350 Genuss-Kilometer auf dem Programm. Vom Caldonazzosee fahren wir über kleine Straßen bis zum Lavazèjoch (Passo di Lavazè) und weiter in Richtung Bozen. Von hier aus fahren wir weit hinauf in die Berge zum Penserjoch (Passo di Pennes) und über die alte Brenner Straße in Richtung Heimat. 

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